TRAUER BEI KAFFEE UND KUCHEN?

CaféDer Verlust eines lieben Menschen ist ein oftmals langer schmerzlicher Prozess. Hilfreiche Weggefährten sind keine Selbstverständlichkeit. Deshalb bietet der Hospizverein Germering e.V. neben der offenen Trauergruppe jeden dritten Freitag im Monat um 19 Uhr ein zusätzliches Angebot: jeden ersten Sonntag im Monat von 15 bis 16:30 Uhr veranstaltet der Verein ein TRAUERCAFÉ.

Erstmals am Sonntag, 3. Oktober 2010 um 15 Uhr haben trauernde Menschen die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen in einer offenen und dennoch geschützten Atmosphäre mit Gleichbetroffenen in Kontakt zu kommen. Begleitet und organisiert wird das Trauercafé von den Trauerbegleiterinnen Rita Friedrich und Ilona Effner-Noll sowie von einem Team ehrenamtlicher Hospizbegleiter/innen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Das Trauercafé findet in den Räumen der Germeringer Insel, Planegger Straße 9 statt.

 

Der Hospizverein Germering wÄchst

Am Mittwoch, 17. März 2010 fand im Gemeindesaal der Jesus-Christus-Kirche die alljährliche Mitgliederversammlung des Hospizvereins statt. Neben den Berichten über die Aktivitäten des Jahres 2009 standen die Neuwahl des Vorstands und der Abschluss des Vorbereitungskurses zum/r ehrenamtlichen Hospizbegleiter/in auf dem Programm.

Der Vorsitzende Herr Dr. Peter Braun begrüßte die Gäste und berichtete aus der Vorstandsarbeit. So gab es fünf Vorstandssitzungen, einen Strategietag und zahlreiche Aktivitäten zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit. Herr Dr. Braun erinnerte gleichzeitig an die Jubiläumsfeier im Orlandosaal der Stadthalle Germering und wies darauf hin, dass viele neue Mitglieder dem Verein beigetreten sind. Der Bericht des ersten Vorsitzenden wurde vom Schatzmeister Herr Dr. Hartwin Zechmeister ergänzt. Besonders erfreulich waren die Spendeneinnahmen, die für den Verein eine wichtige Basis darstellen zum Erhalt der Arbeit. Die Einsatzleiterin Margit Gratz führte dann für die Zuhörer die verschiedenen Aktivitäten der ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen aus.

Es gab im letzten Kalenderjahr 53 Anfragen, aus denen sich 40 Begleitungen Schwerkranker und Angehöriger entwickelt haben. Diese 40 Begleitungen wurden von 17 qualifizierten Hospizbegleiter/innen durchgeführt, die dabei in 624 Einsätzen 1.013 Stunden geleistet haben. Bei den verbleibenden 13 Anfragen stand die Beratung im Vordergrund. In weiteren 852 Stunden haben die ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen Öffentlichkeitsarbeit und Vereinsarbeit geleistet und sich in Form von Supervision, Fortbildung und Gruppentreffen weitergebildet. Darüberhinaus fand eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit statt. Die jährliche Gedenkfeier für Verstorbene bildete den Auftakt. Dem folgten ein Informationsabend zum Vorbereitungskurs für Hospizbegleiter, ein Benefizkonzert des Ammersee-Amper-Sängerkreises, eine Verlosung bei einem Ostermarkt zugunsten der Vereinsarbeit, ein Stand beim Ökumenischen Kirchentag Germering, eine Mitwirkung bei den Germeringer Filmgesprächen („Ob ihr wollt oder nicht“, ein Film über die Auseinandersetzung mit einer tödlichen Erkrankung), ein Vortrag bei der VHS im Montagsforum, vier Themenabende bei der VHS mit dem Titel „Sprachlosigkeit überwinden bei Krankheit und Tod“, ein Abend im „Kurs für pflegende Angehörige“ des Sozialdienstes sowie ein Abendvortrag mit Dr. von Bary über Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Vorsorge im Falle von Unfall, Alter und Krankheit (zusammen mit der Germeringer Insel).

Darüberhinaus wurde unter dem Leitsatz „Um des Lebens willen“ der Flyer überarbeitet und eine Website entwickelt, so dass nun viele Informationen über das Internet verfügbar sind. Im April 2009 begann ein Vorbereitungskurs zum/r ehrenamtlichen Hospizbegleiter/in, der im Februar abgeschlossen wurde. In 120 Unterrichtsstunden und einem Praktikum in einer stationären Pflegeeinrichtung haben sich 16 Teilnehmer/innen auf den Umgang mit Menschen in schwerer Krankheit und am Lebensende vorbereitet. Sie haben sich unter der Leitung von Martin Alsheimer mit ihrer eigenen Endlichkeit auseinandergesetzt, ihr Wissen vertieft und Methoden erlernt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden von Dr. Braun und Friedl Off die Abschluss-Zertifikate überreicht.

Kursteilnehmer

Im Bild sind: Kursteilnehmer/innen Ursula Zawe, Sandra Gilsenan, Hannegret Mokler, Barbara Pontz, Roswitha Ladwig, Regina Murach, Annemarie Bardutzky, Peter Altschmied, Marianne Six, Claudia Seeliger, Marion Lamping, Martina Pleuser, Irmgard Pulkus, Renate Marek, Renate Kux, Silvia Müller, Kursleiter Martin Alsheimer und Kursbegleiterin Rita Friedrich

Aus dieser Kursgruppe werden 15 Teilnehmer ihre Arbeit als ehrenamtliche/r Hospizbegleiter/in aufnehmen. So wird der Hospizverein ab April mit 29 qualifizierten Ehrenamtlichen in Germering zur Verfügung stehen, um für schwerkranke und sterbende Menschen wie auch für ihre Angehörigen ein Wegbegleiter am Lebensende zu sein. Aus der bestehenden Hospizbegleitergruppe werden zwei ihre langjährige Tätigkeit beenden. Ihre Verabschiedung wird im Rahmen eines Sommerfestes im Juni stattfinden.

Die Zertifikatübergabe wurde von der Einsatzleiterin Margit Gratz mit einem Kurzreferat eingeleitet. Sie führte in die Bedeutung von Hospiz- und Palliatveinrichtungen im Kontext der Basisversorgung durch Ärzte und Pflegedienste ein, berichtete über die Herausforderungen am Lebensende, die sich in den letzten Jahrzehnten herausgebildet haben und veranschaulichte die Chancen und den Stellenwert der ehrenamtlichen Hospizarbeit im gesamten Versorgungsgebilde.

Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt der Mitgliederversammlung war die Neuwahl des Vorstands und der Rechnungsprüfer. Es haben sich alle Amtsinhaber wieder zur Wahl gestellt. Weitere Vorschläge wurden von der Versammlung nicht eingebracht. Und so setzt sich der Vorstand mit den Rechnungsprüfern wie folgt zusammen:

Dr. Peter Braun (1. Vorsitzender), Sonja Thiele, Rita Friedrich, Regina Murach (Beisitzerinnen), Anita Schindler (Schriftführerin), Gabi Baldus (Beisitzerin), Friedl Off (2. Vorsitzende), Werner Deppisch (Rechnungsprüfer), Dr. Hartwin Zechmeister (Schatzmeister)

Von links: Dr. Peter Braun (1. Vorsitzender), Sonja Thiele, Rita Friedrich, Regina Murach (Beisitzerinnen), Anita Schindler (Schriftführerin), Gabi Baldus (Beisitzerin), Friedl Off (2. Vorsitzende), Werner Deppisch (Rechnungsprüfer), Dr. Hartwin Zechmeister (Schatzmeister) Nicht im Bild: Dr. Hans-Joachim Lutz (3. Vorsitzender), Claudia Ramminger (Beisitzerin), Eike Höppner (Rechnungsprüferin)

Zum Abschluss der Versammlung dankten die aktiven Hospizbegleiter/innen dem Vorstand für die langjährige Arbeit, indem sie dem (bisherigen und neuen) Vorsitzenden Dr. Braun einen Blumenstrauß überreichten.

 

GEDENKEN AN VERSTORBENE - RAUM FÜR TRAUERNDE

In Form eines ökumenischen Gottesdienstes am Mittwoch, 24. Februar gedachte der Hospizverein Germering e.V. allen Verstorbenen, die im Jahr 2009 von Hospizmitarbeiter/innen unterstützt wurden. Eingeladen waren Angehörige, Freunde, Nachbarn und Kollegen, um in dieser feierlichen Gedenkstunde dem Verlust Raum zu geben. Die Gedenkfeier in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche stand allen Menschen offen, die um einen lieben Menschen trauern, die einen Abschied erlebt haben oder einen Verlust bewältigen müssen. Trauer entsteht nicht nur, wenn ein nahstehender Mensch verstirbt. Trauer ist da, wenn Menschen den Arbeitsplatz verlieren, durch einen notwendigen Umzug die Heimat verlassen müssen, Lebenspläne nicht realisiert werden können, Liebgewordenes verloren ist, kurz: wenn etwas mir Wichtiges nicht (mehr) sein kann. Trauer ist da, wenn etwas Vergangenes oder nicht Gewordenes noch immer meinen Alltag – mal mehr, mal weniger – bestimmt.

Diese umfassende Sicht der Trauer stand im Mittelpunkt der Feier. Unter dem Motto „Aus der Nacht ins Morgenlicht“ gestalteten Pfarrer Stefan Reimers (Dietrich-Bonhoeffer-Kirche), Pastoralreferentin Christiane Kratz (St. Martin) und Hospizbegleiterinnen den Abend. „Aus der Nacht ins Morgenlicht“ entstammt dem Gedicht „Deine Seele ist ein Vogel“ von Gerhard Schöne. Herr Reimers und Frau Kratz führten entlang der Gedanken des Gedichtes aus, was Trauernde bewegt. Der Wunsch, sich dem Morgenlicht zuwenden zu können, sei da, aber manchmal ist es ein schwerer Schritt, wenn ein Verlust schmerzt und den Alltag prägt. Die Gedanken von Gerhard Schöne, es brauche den Sturm, damit die Flügel wie bei einem Vogel ihre Stärke entfalten können und es brauche manchmal den Schrei, der nicht erstickt werden darf, damit der Mensch nicht verstumme und zu Stein werde, sollen ermutigen, Tränen und Trauer zuzulassen.

Diesen Raum für Trauer zu schaffen wird umso wichtiger, je mehr wir in einer Zeit leben, in der für Abschied und Trauer im Lebensalltag kaum mehr Platz ist. „Aber das ist doch lange her“ oder: „Du musst jetzt nach vorne schauen“ und ähnliche Sätze bekommen Trauernde häufig zu hören. Dass es nicht hilfreich ist, dem „Vogel mit solchen Worten die Flügel zu stutzen“, wurde an diesem Gedenkabend deutlich.

BlumengesteckFoto: Hospizbegleiterinnen zündeten eine Kerze für jeden Verstorbenen an und umrahmten damit eine in der Mitte befindliche Skulptur, die mit zahlreichen, mit breiten Flügeln ausgestatteten Vögeln geschmückt war.Dabei wurde mit einem Licht auch Frau Hannelore Pauli gedacht und gedankt, die seit der Vereinsgründung die Mitgliederverwaltung ehrenamtlich innehatte. Sie verstarb im Januar nach einer Krankheit. Die Gäste folgten dann der Einladung, selbst eine Kerze für ihren ganz persönlichen Verlust anzuzünden.

Alle Gäste waren im Anschluss an das Gedenken eingeladen, gemeinsam bei einer Tasse Tee im Gemeindesaal miteinander ins Gespräch zu kommen, Gleichbetroffene zu treffen oder mit den Seelsorgern und Hospizbegleitern in Kontakt zu kommen. Diese Feier für Abschied und Trauer bietet der Hospizverein jährlich im Februar. Sie ist bewusst so gestaltet, dass Menschen aller Religionen wie auch Menschen ohne religiöse Beziehung eingebunden sind und einen wohltuenden Ort der Trauer für sich finden.

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10 JAHRE HOSPIZVEREIN

Hospizbegleiter

Ehrung der Hospizbegleiter: Gabi Baldus, Ilona Effner-Noll, Kurt Friedrich, Erika Ilgner, Regina Langosch, Theresia Riedl, Dorothea Radden-Loew, Hannelore Spohn, Angela Tretter, Monika Vieth, Katrin Wolf, Christine Lambers, Maria Stierhof, Susanne Scholz, Tina Jacken-Prosper (nicht im Bild). Zu den ehemaligen Engagierten zählen: Dagmar Niedermair, Monika Görig, Annie Niemeyer und Maria Theuer (im Bild vertreten durch Herrn Theuer). Mit im Bild sind die Trauerpädagogin Rita Friedrich (rechts) und die Einsatzleiterin Margit Gratz (links).

Der Hospizverein Germering e.V. versteht es, mit seinen qualifizierten Kräften sterbende Menschen und ihre Angehörigen auf dem letzten Lebensweg zu begleiten. Der Verein versteht es aber auch zu feiern, wenn es einen Anlass gibt: am 27. Januar beging der Verein sein 10-jähriges Bestehen. Mehr als 200 Gäste, die mit einem Glas Sekt empfangen wurden, folgten der Einladung in den Orlandosaal der Stadthalle Germering.

Als erster Vorsitzender begrüßte Herr Dr. Peter Braun die Gäste. Er gab einen kurzen Rückblick in die Entstehungsgeschichte und die Anfänge im Jahr 1999, bis im Januar des Jahres 2000 die Gründung stattfinden konnte. Der Vorsitzende benannte neben Stationen der Vereinsgeschichte auch die Gründungsmitglieder und jene, die seither an der Entwicklung maßgeblich mitgewirkt haben. Einen konkreten Einblick in die Arbeit gab er, indem er aus den Aktivitäten des Jahres 2009 berichtete. Mit 16 Hospizbegleitern wurden 40 Familien unterstützt. Dabei wurden bei etwa 620 Einsätzen mehr als 1.000 Stunden ehrenamtlich geleistet. Darüber hinaus leisteten die Ehrenamtlichen 850 Stunden in Form von Öffentlichkeitsarbeit, Supervision, Fortbildung und Vereinsarbeit. Weil die aktuell laufende Schulung zum Hospizbegleiter in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird, werden in Kürze mehr als 10 zusätzliche Hospizbegleiter/innen für Schwerkranke und Angehörige zur Verfügung stehen.

Herr Oberbürgermeister Andreas Haas ließ es sich nicht nehmen, ein persönliches Grußwort zu sprechen. Er gab zu bedenken, dass soziales Engagement in einer Gesellschaft unverzichtbar ist und betonte dabei, dass soziale Angebote in Germering seit vielen Jahren einen Schwerpunkt einnehmen. Er freue sich besonders, so der amtierende OB, dass es in Germering auch ein Angebot gibt, das speziell die Bedürfnisse Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen im Blick habe und dass der Hospizverein kompetente Hilfe für diese Menschen anbietet.

In ihrer Festrede stellte Frau Dr. med. Sieglinde Schmidt heraus, wie wichtig der Aufbau eines Versorgungsnetzes im Krankheitsverlauf ist. Dabei ist es wichtig, sich frühzeitig mit einer Hospizeinrichtung in Verbindung zu setzen, um dieses tragende Netz zu knüpfen, bevor eine akute Veränderung eintritt, bevor es also „zu spät ist“. So können Angehörige vor Überforderung geschützt und auf Krisensituationen vorbereitet werden. Hospiz heißt nicht, so Frau Dr. Schmidt, dass ein schwerkranker Mensch sich im Sterbeprozess befinde, der Tod unmittelbar bevorstehe und die noch verbleibenden Lebenstage gezählt seien. Vielmehr stehe im Mittelpunkt, dass durch frühzeitige Auseinandersetzung mit Krankheit und Sterben die noch mögliche Lebensqualität in den Blick genommen wird und Schmerztherapie und Symptomkontrolle als palliative Maßnahmen „den Tagen mehr Leben geben“. Die Festrednerin schilderte sehr eindrücklich diesen zentralen Punkt der Hospizarbeit anhand des Beispiels einer schwerkranken Frau. Die Rednerin veranschaulichte, wie es gelungen ist, durch Knüpfung eines Netzes und durch offene Gespräche in der Familie die verbleibende Lebenszeit gut zu gestalten und den Wünschen aller Beteiligten Raum zu geben. So sei ein gutes Sterben zu Hause möglich und Lebensqualität noch erlebbar gewesen. Dies ist es, was der Hospizverein mit seinem Leitsatz „Um des Lebens willen“ treffend zum Ausdruck bringt.

Die qualifizierten Hospizbegleiter/innen bringen den von Krankheit betroffenen Menschen dieses Stück Lebensqualität. So war die Ehrung der aktiven Hospizbegleiter/innen wie auch jener, die sich in der Vergangenheit für diese Aufgabe engagiert hatten, der Höhepunkt des festlichen Abends. Der Vorsitzende Dr. Braun begrüßte sie zusammen mit der zweiten Vorsitzenden Friedl Off namentlich, bedankte sich für ihr Engagement persönlich und überreichte einen Büchergutschein. Ebenso dankte Dr. Braun der Trauerpädagogin Rita Friedrich für die Leitung der offenen Trauergruppe, die sie bereits im Jahr 1997 ins Leben rief.

Ein sehr erfreulicher und überraschender Programmpunkt war die Überreichung eines Präsentes des Ilse-Kubaschewski-Zentrums für Humane Pflege im Alter aus Starnberg. Die Geschäftsführerin der Stiftung Frau Dr. Barbara Kieslich und Frau Beate Augustyn vom Palliativnetzwerk Starnberg überreichten einen Gutschein für einen Platz im „Basiskurs Palliative Care für Pflegende“. Dies erleichtert es dem Hospizverein sehr, über die Einbindung einer Pflegekraft für die Palliativpflegerische Beratung als zusätzliches Angebot nachzudenken, weil die Qualifizierung zur Palliativ-Pflegefachkraft nun über die Stiftung möglich ist. Der Vorsitzende Dr. Braun und die Einsatzleiterin Margit Gratz freuten sich sehr über diese gelungene Überraschung und bedankten sich für das Geschenk.

Bei einer Feier dieser Art darf die musikalische Umrahmung nicht fehlen. Der Haidhauser Kammerchor Cantiamo unter der Leitung von Wolfgang Antesberger gab Stücke aus vergangenen Jahrhunderten zum Besten. So verlieh der Chor dem Abend einen feierlichen Rahmen.

Der anschließende Empfang mit Imbiss wurde genutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen und den Abend dann ausklingen zu lassen.

AKTUELLES

GEDENKFEIER
25.01.2012
Nähere Informationen

VORTRAG: GESUNDE TRAUER - ERSCHWERTE TRAUER
14.03.2012
Nähere Informationen

RAUM DER ERINNERUNG
Jeden Mittwoch (außer feiertags) 17 - 18 Uhr
Informationsblatt zum Download

CAFÉ LEBENSWILLE
Jeden ersten Sonntag im Monat, 15-17 Uhr

OFFENE TRAUERGRUPPE
Jeden dritten Freitag im Monat, 19 Uhr

SPRECHSTUNDE PALLIATIVPFLEGE
Jeden letzten Montag im Monat, 18-20 Uhr

TRAUERSPAZIERGÄNGE
nach telefonischer Vereinbarung

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN - Download FAQs

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Hospizverein Germering e.V.
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